Unsere Produktion ist geprägt vom ökologischen Bewusstsein.

 

 Säen, pflegen, ernten, trocknen und verarbeiten geschieht bei uns vorwiegend in Handarbeit. Eine Bodenfräse, ein Trimmer, ein Häcksler und zwei Strauchscheren sind die einzigen, technischen Hilfsmittel im Garten.

 Zur Unterstützung eines gesunden Bodens verwenden wir Bio-Schafwolldünger, eigenen Kompost, Kuhmist und seit einem Jahr EM. (Effektive Mikroorganismen)

 

Das meiste Gemüse verkaufen wir unverpackt an Restaurants im Tal und an unsere Kunden direkt ab Garten. Damit leisten wir einen kleinen Beitrag zum Reduzieren der Abfallmengen.

 

Die Transportwege vom Garten zum Verarbeitungsort sind äusserst kurz und wir setzen stark auf den regionalen Vertrieb unserer Produkte.

 

Frisch geerntet werden die Kräuter und Blüten direkt auf speziellen Trocknungsregalen auf einem dunkeln, gut durchlüfteten Estrich ausgelegt. Durch die Sonneneinstrahlung erwärmt sich der Raum nachmittags auf bis zu 35° und kühlt in der Nacht langsam wieder ab. Diese natürliche, schonende Trocknungsweise braucht etwas mehr Zeit, viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl.  Sie gewährleistet jedoch eine sehr hohe Aroma- und Farbqualität der Kräuter und Blüten, was den Aufwand längst wieder wett macht. Gelagert werden die getrockneten Kräuter je nachdem in Kartonschachteln oder Plastikboxen an einem kühlen, dunkeln Ort.

 

Die wertvolle Blattmasse der Pflanzen und die Blüten werden von Hand vom Stiel getrennt, zu speziellen Mischungen verarbeitet und verpackt. Dieser Verarbeitungsschritt geschieht zeitnah zu den eingehenden Bestellungen, damit kein Qualitätsverlust durch zu langes Lagern entsteht.

 

Die Stiele der Kräuter ergeben wertvolles Kompostmaterial und werden so dem Garten wieder zugefügt.